StartWinterbergZüschenEinheit FF Züschen bekommt neue Heimat

Einheit FF Züschen bekommt neue Heimat

Mit der Grundsteinlegung in der vergangenen Woche beginnt ein neues Kapitel für die Einheit der Freiwilligen Feuerwehr Züschen.

“Nach Jahren der Planung, haben wir nun alle gemeinsam ein Ziel in Sicht, der Einheit Züschen eine neue Heimat zu geben. Die Bodenplatte ist bereits gegossen worden, sodass die Arbeiten mit der heutigen Grundsteinlegung weiter voran gehen werden. Geplant ist, dass die Einheit Züschen ihr neues Feuerwehrhaus am neuen Standort an der Dechant-Dobbener-Straße im Frühjahr des nächsten Jahres beziehen kann. Ein großer Dank geht an die Einheit in Züschen und die Wehrleitung, die den gesamten Planungsprozess sehr engagiert und zielorientiert begleitet haben. Auch möchte ich mich heute beim Rat der Stadt Winterberg bedanken, der für das neue Feuerwehrhaus 2,8 Millionen Euro bereitgestellt hat”, so Bürgermeister Michael Beckmann bei der Grundsteinlegung.

Gebaut wird ein Feuerwehrhaus auf zwei Ebenen. Im Erdgeschoss entsteht u.a. eine Fahrzeughalle für drei Fahrzeuge, Umkleide- und Sanitärräume sowie eine Werkstatt und Räumlichkeiten für die Jugendfeuerwehr. Im Untergeschoss werden u.a. Schulungsräume entstehen, barrierefreien Toiletten und Abstellmöglichkeiten.

Feuerwehrhaus wird für die nächsten 50 Jahre gebaut

“Das neue Feuerwehrhaus entspricht den heutigen Anforderungen. Sollten sich mal Veränderungen ergeben, besteht die Möglichkeit zu einer Erweiterung. So bauen wir hier ein Haus der Zukunft, das eine neue Heimat für 2 Fahrzeuggenerationen und damit 50 Jahre sein soll”, so Bürgermeister Michael Beckmann, der sich beim Planungsbüro Veldhuis, den ausführenden Firmen und den Mitarbeitern der Verwaltung für den bisherigen Einsatz bedankt. Und auch der Einheitsführer Markus Lange zeigte sich zufrieden: “Wir freuen uns, dass es nun endlich los geht und wir im nächsten Jahr unsere neue Heimat beziehen können.”

Segen für das neue Feuerwehrhaus erteilt

Nach der offiziellen Grundsteinlegung erteilte Pastor Norbert Lipinski den Segen und wünschte, dass das Bauwerk mit Gottes Segen auf ein solides Fundament gestellt werde.

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