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Neuer Vorstand für die LEADER-Region Hochsauerland

Im Infozentrum Kump in Hallenberg wurde im Rahmen der jüngsten Mitgliederversammlung des Regionalvereins LEADER-Region Hochsauerland e. V. ein neuer Vorstand gewählt. Damit beginnt ein neues Kapitel in der erfolgreichen Entwicklung der LEADER-Region Hochsauerland.

Zum neuen Vorsitzenden wurde Hallenbergs Bürgermeister Enrico Eppner einstimmig gewählt. Er übernimmt das Amt von Landrat Thomas Grosche, der den Regionalverein über 16 Jahre hinweg als Vorsitzender maßgeblich geprägt und begleitet hat. Die Mitgliederversammlung würdigte sein langjähriges Engagement ebenso wie seine Verdienste um die nachhaltige Entwicklung der Region.

Ein besonderer Dank galt zudem Rüdiger Strenger, der nach 19 Jahren engagierter Vorstandsarbeit nicht erneut zur Wahl antrat. Sein Einsatz hat die LEADER-Region Hochsauerland nachhaltig gestärkt und wichtige Impulse gesetzt.

Als stellvertretender Vorsitzender wurde der neue Medebacher Bürgermeister Frank Linnekugel gewählt. Ebenfalls neu im Vorstand ist Michael Stellte, Fachbereichsleiter Planen und Bauen bei der Stadt Brilon.

Mit Blick auf die kommenden Monate rückt neben der Begleitung laufender Projekte insbesondere die strategische Vernetzung zur Zukunft der LEADER-Förderung in den Mittelpunkt. Die Weiterführung der bestehenden Förderrahmen über die aktuelle Förderperiode hinaus ist derzeit noch nicht gesichert. Vor diesem Hintergrund wird es eine zentrale Aufgabe des neuen Vorstands sein, den Austausch mit politischen Entscheidungsträgern, Verwaltungen und regionalen Partnern weiter zu intensivieren und sich geschlossen für den Erhalt und die Weiterentwicklung der LEADER-Förderung einzusetzen.

„LEADER ist seit vielen Jahren ein verlässlicher Motor für Innovation und Zusammenarbeit im ländlichen Raum. Umso wichtiger ist es, frühzeitig die Weichen für die Zukunft zu stellen“, betonte Enrico Eppner nach seiner Wahl. Ziel sei es, die Erfolgsgeschichte der Region fortzuschreiben und zugleich die Rahmenbedingungen für kommende Förderperioden aktiv mitzugestalten.

Der Regionalverein bleibt damit auch künftig eine starke Plattform für Kommunen, Wirtschaft, Vereine und Bürgerschaft, um Projekte in den Bereichen Dorfentwicklung, Klimaschutz, Tourismus, Kultur und regionale Wertschöpfung auf den Weg zu bringen – und gleichzeitig die Zukunftsfähigkeit der LEADER-Region Hochsauerland nachhaltig zu sichern.

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