Winterberg. Strahlende Gesichter, sportlicher Ehrgeiz und jede Menge Action: Bei der diesjährigen Winterolympiade im Talentschuppen gingen insgesamt 40 Kinder an den Start und stellten ihr Können in verschiedenen Wintersportdisziplinen unter Beweis.
Auf dem Programm standen gleich drei anspruchsvolle Wettbewerbe: Skisprung, Ski Alpin und Rodeln. Dabei konnten die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht nur ihr sportliches Talent zeigen, sondern auch wertvolle Erfahrungen sammeln. Besonders der Skisprung sorgte für große Begeisterung bei Zuschauern und Kindern gleichermaßen, da hier Mut und Technik gefragt waren.
Auch beim Ski Alpin ging es rasant zur Sache. In einem abwechslungsreichen Parcours mit Bodenwellen und einer Steilkurve mussten die Kinder ihr Geschick und ihre Schnelligkeit unter Beweis stellen. Beim Rodeln hingegen stand neben der Geschwindigkeit vor allem die Kontrolle im Vordergrund – eine Herausforderung, die von vielen Teilnehmern mit Bravour gemeistert wurde.
Die Organisatoren zeigten sich äußerst zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung. "Es ist schön zu sehen, mit wie viel Freude und Engagement die Kinder dabei sind", hieß es aus dem Team des Talentschuppens. Ziel der Winterolympiade sei es, junge Menschen für den Wintersport zu begeistern und mögliche Talente frühzeitig zu fördern.
Im Rahmen der Winterspiele erfolgte die Übergabe der Startnummernleibchen. Diese konnten mit der Hilfe folgender Sponsoren angeschafft werden: Lions Club Winterberg, Sparkasse Mitten im Sauerland, dem Spitzensport und dem Geschwister-Scholl-Gymnasium Winterberg.
Am Ende des Tages gab es für alle Teilnehmenden eine Urkunde, Pokale oder Medaillen. Doch im Mittelpunkt stand vor allem eines: der Spaß an Bewegung und der gemeinsame sportliche Erfolg.
Ein großes Dankeschön geht an das Team des Ruhrquellenliftes, denn ohne Lift und Schnee kann keine Winterolympiade stattfinden. Vielen Dank.
Die Winterolympiade im Talentschuppen hat damit einmal mehr gezeigt, wie wichtig solche Veranstaltungen für den Nachwuchs sind – und dass in der Region noch viele kleine Wintersportstars heranwachsen.